Der Wind

Der Wind der ist ein Luftikus,

Weht immer wo er will.

Spielt auf dem Kornfeld Wellenmeer,

Hält nie und niemals still.

Er weht mir um die Nase rum,

Dann weht er Baum und Büsche krumm.

Des Nachts braußt er am Himmelszelt,

Weht weiter um die halbe Welt.

Im  Herbst da weht er lang und laut macht

Menschen eine Gänsehaut,

Er fährt der Frau durch die Frisur 

Die dreht sich um was will der nur?

Er saußt ums Haus und macht sich klein, fährt

Heulend in den Schornstein rein.

Und singt ein Windzerzaußteslied bevor

Er brausend weiterzieht.